Ihr muesst euch noch ein wenig gedulden. Ich habe Schwierigkeiten mit dem Internet. Es will nicht so wie ich will. :-)
Wir sind seit 4 Tagen auf der Suedinsel. Michi und Milly fliegen am Montag zurueck und ich bleibe noch 2 Wochen hier. Mit dem Einstellen von Bildern habe ich auch meine Probleme, aber ich arbeite dran. Im schlimmsten Fall muss ich damit warten, bis ich zurueck in Auckland bin. Das soweit zu eurer Information.
Samstag, 23. Februar 2013
Mittwoch, 13. Februar 2013
Muriwai Beach
Nach einer langen trockenen Phase, die für neuseeländische Verhältnisse recht ungewöhnlich ist, hat es heute geregnet. Als wir am Strand von Muriwai angekommen sind, begann es schon zu nieseln. Später bei unserem walk am Stand entlang, kam immer mehr Wind auf, und es fing dann auch richtig zu regnen an. Wir sind ganz schön nass geworden. :-)
Der Sand ist schwarz aufgrund seines vulkanischen Ursprungs. An manchen Stellen sind helle Anteile zu sehen. Es wirkt wie pures Gold. Schön wärs ;-)
Am südlichen Ende des Muriwai Standes, der sich über 20 km ersteckt, befinden sich einige Felsen und Vorsprünge, die von den Tölpeln zum Nisten genutzt werden. Es ist die südlichste Festlandskolonie der Welt.
Es handelt sich um Basstölpel, die eine Körperlänge von bis zu 1m haben und die 3 - 4 kg schwer werden. Ihre Flügelspannbreite beträgt ca 1,75 m und sie können bis zu 40 Jahren alt werden. Wenn die Jungen geschlüpft sind, bleiben sie 4 -5 Monate auf dem Fels hocken und werden von ihren Eltern gefüttert und umsorgt. Sie schlagen mit ihren Flügeln, um sie zu trainieren. Wenn sie einmal abheben und fliegen, landen sie nicht mehr. Ihre Reise geht dann sofort und alleine, also ohne die Eltern, bis nach Australien, wo sie ca. 2 Jahre heranwachsen, um dann nach Muriwai zurückzukommen und selbst zu brüten. Die Eltern fliegen nach der Aufzucht ihres einen Jungen für ca. 1/2 Jahr raus aufs Meer, um zu fischen. Sie kommen dann immer wieder zur Brutzeit nach Muriwai zurück. Basstölpel leben monogam.
Der Strand ist gleichermaßen bei Anglern (wegen der starken Brandung gefährlich) und Surfern beliebt. Aber auch Kitesurfer und Leute, die Parasailing betreiben, kommen hier voll auf ihre Kosten. Selbst das heutige Wetter konnte einige nicht abschrecken.
Der Sand ist schwarz aufgrund seines vulkanischen Ursprungs. An manchen Stellen sind helle Anteile zu sehen. Es wirkt wie pures Gold. Schön wärs ;-)
Am südlichen Ende des Muriwai Standes, der sich über 20 km ersteckt, befinden sich einige Felsen und Vorsprünge, die von den Tölpeln zum Nisten genutzt werden. Es ist die südlichste Festlandskolonie der Welt.
Es handelt sich um Basstölpel, die eine Körperlänge von bis zu 1m haben und die 3 - 4 kg schwer werden. Ihre Flügelspannbreite beträgt ca 1,75 m und sie können bis zu 40 Jahren alt werden. Wenn die Jungen geschlüpft sind, bleiben sie 4 -5 Monate auf dem Fels hocken und werden von ihren Eltern gefüttert und umsorgt. Sie schlagen mit ihren Flügeln, um sie zu trainieren. Wenn sie einmal abheben und fliegen, landen sie nicht mehr. Ihre Reise geht dann sofort und alleine, also ohne die Eltern, bis nach Australien, wo sie ca. 2 Jahre heranwachsen, um dann nach Muriwai zurückzukommen und selbst zu brüten. Die Eltern fliegen nach der Aufzucht ihres einen Jungen für ca. 1/2 Jahr raus aufs Meer, um zu fischen. Sie kommen dann immer wieder zur Brutzeit nach Muriwai zurück. Basstölpel leben monogam.
Der Strand ist gleichermaßen bei Anglern (wegen der starken Brandung gefährlich) und Surfern beliebt. Aber auch Kitesurfer und Leute, die Parasailing betreiben, kommen hier voll auf ihre Kosten. Selbst das heutige Wetter konnte einige nicht abschrecken.
Dienstag, 12. Februar 2013
2 verschiedene Strände an Aucklands Ostküste an einem Tag
Am Vormittag waren Milly und ich mit Kahlua an einem tollen "Hundestrand", wo man die Hunde den ganzen Tag über laufen lassen kann.
Hier in NZ gibt es unterschiedliche Regelungen:
Variante 1 = Hunderstrand,
Variante 2 = Hunde haben zu bestimmten Zeiten Zugang, meist am frühen Vormittag
und späten Nachmittag,
Variante 3 = gar nicht, eher selten.
Kahlua hat überhaupt keine Angst, weder vor fremden Hunden, egal wie groß sie sind, noch vorm Wasser. So richtig geschwommen ist sie allerdings noch nicht.
Nachmittags ging es dann nach Takapuna zum Schwimm-Laufwettkampf für Menschen, ;-) Hier durfte Kahlua nicht aktiv werden, aber es gab sooo viel Neues zu sehen. :-)
Da gabs dann auch schon mal Streicheleinheiten von Fremden.
Hier in NZ gibt es unterschiedliche Regelungen:
Variante 1 = Hunderstrand,
Variante 2 = Hunde haben zu bestimmten Zeiten Zugang, meist am frühen Vormittag
und späten Nachmittag,
Variante 3 = gar nicht, eher selten.
Kahlua hat überhaupt keine Angst, weder vor fremden Hunden, egal wie groß sie sind, noch vorm Wasser. So richtig geschwommen ist sie allerdings noch nicht.
Nachmittags ging es dann nach Takapuna zum Schwimm-Laufwettkampf für Menschen, ;-) Hier durfte Kahlua nicht aktiv werden, aber es gab sooo viel Neues zu sehen. :-)
Da gabs dann auch schon mal Streicheleinheiten von Fremden.
Den Abend haben wir bei leckerem Essen und einem kühlen Bier im belgieschen Biergarten verbracht.
Kahlua hat unterm Tisch fest geschlafen. Sie war richtig abgeschossen. ;-)
Morgen fahren wir an einen "Hundestrand" an der Westküste. Hoffentlich ist das Weter ähnlich gut wie heute.
Sonntag, 10. Februar 2013
Ein toller Blick
Ich habe angefangen jeden Morgen wieder 1 Std. auf dem "Trampelrad" zu fahren. Diesmal hab ich es auf die Terrasse gestellt. Dort hat man morgens dann noch Schatten (bei meinem letzten Aufenthalt stand es vor dem Haus, wo ich im Frühling die Morgensonne sehr genossen habe). Außerdem bin ich dann bei Kahlua, die schon am frühen Morgen im Garten herumtollt
Samstag, 9. Februar 2013
blühende Mangnolie
Ich habe hier in Neuseeland schon viele Bäume gesehen, die mich aufgrund ihrer Größe und Form oder ihren ausgefallenen Blüten fasziniert haben. Heute ist ein weiterer Baum hinzugekommen, der wunderschöne, große Blüten hat, Magnolia grandiflora. Michi war dabei, sonst hätte ich nicht gewußt, was ich da tolles gesehen habe. ;-)
Die Blüten können einen Durchmesser bis zu 45 cm haben und sind die größten Baumblüten überhaupt. Sie sollen auch sehr angenehm duften. Das konnte ich leider nicht feststellen aufgund der Höhe der Blüten.
Kahlua hat heute Möwen gejagt ;-)
Die Blüten können einen Durchmesser bis zu 45 cm haben und sind die größten Baumblüten überhaupt. Sie sollen auch sehr angenehm duften. Das konnte ich leider nicht feststellen aufgund der Höhe der Blüten.
Kahlua hat heute Möwen gejagt ;-)
Freitag, 8. Februar 2013
Barbecue
Abends waren wir alle bei Peter und Galin, den direkten Nachbarn, zum Barbecue eingeladen. Sie haben einen kleinen Schnauzer, der Kahlua kennen lernen sollte ;-). Sparky war sehr schüchtern und wußte mit der jungen, lebhaften und unbekümmert herumtollenden Kahlua nicht so recht was anzufangen. Am späteren Abend sind sie sich dann doch etwas näher gekommen ;-)
Donnerstag, 7. Februar 2013
Ich bin gut in Auckland angekommen
Ich bin in Neuseeland.
Der Flug ging diesmal mit Qantas der australischen Fluggesellschaft, über Singapore und Sydney, wo ich einen ganzen Tag zur Erkundung hatte, nach Auckland. Also doch nicht non stop Frankfurt - Sydney. Das war aber ganz gut, so konnte man sich nach ca 12 Std. Flug mal etwas die Beine vertreten, dann gings auch schon wieder weiter.
Der Aufenthalt in Sydney war ja geplant länger. Das Wetter spielte gut mit. Es war ein wunderschöner Sommertag, nicht zu heiß, so dass ich den Tag richtig genießen konnte.
Sydney hat mir gefallen, aber ich muss sagen, dass mir Auckland mindestens genauso gut gefällt. Die beiden Städte ähneln sich sehr. Es gibt eine Menge Gemeinsamkeiten, die mal in der einen, mal in der anderen Stadt schöner/besser sind. So war jedenfalls mein Eindruck, von dem was ich in der dann doch kurzen Zeit von Sydney sehen konnte.
Ich habe auf dem Tower einen "skywalk" gemacht ! Das war überhaupt nicht gefährlich, da wir alle "angekettet" waren. :-) Der Ausblick von der 268 m hohen Plattform desTurms war natürlich toll. Selbstverständlich habe ich mir auch die Oper und die Brücke aus dern Nähe angesehen, ein MUSS für jeden Sydneybesucher. Da ich bei dem schönen Wetter keinen hopp on - hopp off Bus nehmen wollte, und ich sehr viel zu Fuß gegangen bin, war ich entsprechend kaputt und müde, sodass ich den 2 1/2 stündigen Flug nach Auckland dann fast vollständig verschlafen habe.
Ich war gegen 12 Uhr nachts in Auckland. Michi, Milly und Lisa haben mich abgeholt :-)
Einiges hat sich im Haus und Garten und in der Stadt seit meinem letzten Aufenthalt verändert. Aber auch ganz viele Sachen sind unverändert geblieben und das gibt einem das Gefühl, hier nicht mehr fremd zu sein.
Eine der Veränderungen ist Kahlua, eine wirklich süße noch ;-) kleine Hündin.
Und nun noch ein Bild, auf dem ihr sehen könnt, dass es auch in Australien ungewöhnliche Vögel gibt. Dieser hier steht auf dem Dach der größten Kirche von ganz Australien, und er hat eins seiner Eier genau auf die Kirchturmspitze gelegt.
:-)
Der Flug ging diesmal mit Qantas der australischen Fluggesellschaft, über Singapore und Sydney, wo ich einen ganzen Tag zur Erkundung hatte, nach Auckland. Also doch nicht non stop Frankfurt - Sydney. Das war aber ganz gut, so konnte man sich nach ca 12 Std. Flug mal etwas die Beine vertreten, dann gings auch schon wieder weiter.
Der Aufenthalt in Sydney war ja geplant länger. Das Wetter spielte gut mit. Es war ein wunderschöner Sommertag, nicht zu heiß, so dass ich den Tag richtig genießen konnte.
Sydney hat mir gefallen, aber ich muss sagen, dass mir Auckland mindestens genauso gut gefällt. Die beiden Städte ähneln sich sehr. Es gibt eine Menge Gemeinsamkeiten, die mal in der einen, mal in der anderen Stadt schöner/besser sind. So war jedenfalls mein Eindruck, von dem was ich in der dann doch kurzen Zeit von Sydney sehen konnte.
Ich habe auf dem Tower einen "skywalk" gemacht ! Das war überhaupt nicht gefährlich, da wir alle "angekettet" waren. :-) Der Ausblick von der 268 m hohen Plattform desTurms war natürlich toll. Selbstverständlich habe ich mir auch die Oper und die Brücke aus dern Nähe angesehen, ein MUSS für jeden Sydneybesucher. Da ich bei dem schönen Wetter keinen hopp on - hopp off Bus nehmen wollte, und ich sehr viel zu Fuß gegangen bin, war ich entsprechend kaputt und müde, sodass ich den 2 1/2 stündigen Flug nach Auckland dann fast vollständig verschlafen habe.
Ich war gegen 12 Uhr nachts in Auckland. Michi, Milly und Lisa haben mich abgeholt :-)
Einiges hat sich im Haus und Garten und in der Stadt seit meinem letzten Aufenthalt verändert. Aber auch ganz viele Sachen sind unverändert geblieben und das gibt einem das Gefühl, hier nicht mehr fremd zu sein.
Eine der Veränderungen ist Kahlua, eine wirklich süße noch ;-) kleine Hündin.
Und nun noch ein Bild, auf dem ihr sehen könnt, dass es auch in Australien ungewöhnliche Vögel gibt. Dieser hier steht auf dem Dach der größten Kirche von ganz Australien, und er hat eins seiner Eier genau auf die Kirchturmspitze gelegt.
:-)
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