Mittwoch, 27. Februar 2013

Kunst im Garten

Nach Michis Wettkampf, 2,8 km, die er in diesem Jahr um einige Minuten schneller geschwommen ist als im vergangenen, er war auch mit seiner Plazierung sehr zufrieden, haben wir eine Kuenstlerin aufgesucht, bei der Michi und Milly schon im letzten Jahr einmal waren. Sie hatten mir von ihr und ihren Kunstwerken erzaehlt, und ich wollte unbedingt auch einmal dorthin.
Es war unbeschreiblich. Sie hat den ganzen Garten mit Skulpturen, Wegen, Beeteinfassungen, Tischen und Baenken und allen moeglichen Sachen geradezu zugepflastert, aber seht selbst. Ich kann nur einige wenige Bilder hier einstellen.









Aus dem Fluegel kamen aus versteckten Lautsprechern Jazzklaenge! Einfach irre das Ganze!

Akaroa

Dann gings nach Akaroa, ein Hafenstaedtchen auf den Banks Peninsula, eine Halbinsel unmittelbar suedlich von Christchurch. Dort hatte Michi seinen Schwimmwettkampf. Unsere Unterkunft lag ca. 10 km vor Akaroa in einer anderen kleinen Bucht, in einem heimeligen Garten. Von dort aus haben wir am naechsten Morgen einen Spaziergang zur Bucht gemacht.















Abends haben wir in Akaroa super lecker gegessen.

Am naechsten Tag war der Wettkampf. Aber nicht nur der, sonder es lagen auch zwei richtig grosse Kreuzfahrtschiffe vor Anker. In dem beschaulichen Hafenstaedtchen war die Hoelle los. Auf dem Weg dorthin habe ich zu 1. Mal einen bluehenden Eukalyptusbaum gesehen. Bluehten und Fruechte von letzten Jahr auf einem Baum.






Hanmer Springs

Ich bin mal wieder drin, im Internet, mal sehn, wie lange das gut geht.

Hier jetzt noch einige Bilder von der winery.




Dann eine Flussueberquerung in der Bergen




Wir sind am Abend in Hanmer angekommen und auf dem Weg zu einem Restaurant habe ich das entdeckt
Am naechsten Morgen haben Milly und ich den dortigen Hausberg bestiegen.


Das Oertchen wirkt wie ein Alpendoerfchen, abends ging es dann ins Thermalbad.



Samstag, 23. Februar 2013

Fahrt nach Hanmer



Wir sind von Auckland nach Christchurch geflogen und haben am Flughafen ein Mietauto genommen. Unser 1. Ziel war Hanmer Springs, ein Ort, der durch seine heissen Quellen bekannt ist. Auf dem Weg dorthin, machten wir noch an einigen Stationen halt, einem wunderschoenen Fluss, am Strand noerdlich von Christchurch und an einer winery mit einem traumhaften, parkaehnlichen Garten.



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Um zum Strand zu gelangen, musste man durch einen Kiefernwald und Duenen laufen



In  der winery haben wir uns vom Strand erholt  :-)






Weitere Bilder folg

Suedinsel

Ihr muesst euch noch ein wenig gedulden. Ich habe Schwierigkeiten mit dem Internet. Es will nicht so wie ich will.  :-)
Wir sind seit 4 Tagen auf der Suedinsel. Michi und Milly fliegen am Montag zurueck und ich bleibe noch 2 Wochen hier. Mit dem Einstellen von Bildern habe ich auch meine Probleme, aber ich arbeite dran. Im schlimmsten Fall muss ich damit warten, bis ich zurueck in Auckland bin. Das soweit zu eurer Information.


Mittwoch, 13. Februar 2013

Muriwai Beach

Nach einer langen trockenen Phase, die für neuseeländische Verhältnisse recht ungewöhnlich ist, hat es heute geregnet. Als wir am Strand von Muriwai angekommen sind, begann es schon zu nieseln. Später bei unserem walk am Stand entlang, kam immer mehr Wind auf, und es fing dann auch richtig zu regnen an. Wir sind ganz schön nass geworden.  :-)










Der Sand ist schwarz aufgrund seines vulkanischen Ursprungs. An manchen Stellen sind helle Anteile zu sehen. Es wirkt wie pures Gold. Schön wärs ;-)









Am südlichen Ende des Muriwai Standes, der sich über 20 km ersteckt, befinden sich einige Felsen und Vorsprünge, die von den Tölpeln zum Nisten genutzt werden. Es ist die südlichste Festlandskolonie der Welt.
Es handelt sich um Basstölpel, die eine Körperlänge von bis zu 1m haben und die 3 - 4 kg schwer werden. Ihre Flügelspannbreite beträgt ca 1,75 m und sie können bis zu 40 Jahren alt werden. Wenn die Jungen geschlüpft sind, bleiben sie 4 -5 Monate auf dem Fels hocken und werden von ihren Eltern gefüttert und umsorgt. Sie schlagen mit ihren Flügeln, um sie zu trainieren. Wenn sie einmal abheben und fliegen, landen sie nicht mehr. Ihre Reise geht dann sofort und alleine, also ohne die Eltern, bis nach Australien, wo sie ca. 2 Jahre heranwachsen, um dann nach Muriwai zurückzukommen und selbst zu brüten. Die Eltern fliegen nach der Aufzucht ihres einen Jungen für ca. 1/2 Jahr raus aufs Meer, um zu fischen. Sie kommen dann immer wieder zur Brutzeit nach Muriwai zurück. Basstölpel leben monogam.
 
















Der Strand ist gleichermaßen bei Anglern (wegen der starken Brandung gefährlich) und Surfern beliebt. Aber auch Kitesurfer und  Leute, die Parasailing betreiben, kommen hier voll auf ihre Kosten. Selbst das heutige Wetter konnte einige nicht abschrecken.